

Dieter Süverkrüp zum NPD-Verbot
Der Maler und Liedermacher Dieter Süverkrüp hält das Verbot der NPD und aller anderen Neonazi-Strukturen für längst überfällig. Es sei unerträglich, dass Neonazis unter den Augen und geschützt von Polizei und Justiz ihre faschistische Propaganda täglich verbreiten könnten, während gleichzeitig diejenigen verfolgt und verurteilt würden, die sich den Neonazi-Horden im wahrsten Sinne des Wortes in den Weg stellen.
Am 9.10.2007 schrieb er der VVN-BdA:
![]() |
Selbstverständlich findet die Kampagne NoNPD der VVN-BdA meine volle Unterstützung. Ein Verbot der NPD und aller anderen Neonazi-Strukturen ist längst überfällig. Alles, was den medialen, finanziellen und legalen Spielraum der Erben der NSDAP einschränkt, ist notwendig und richtig. Unerträglich, dass Neonazis unter den Augen und geschützt von Polizei und Justiz ihre faschistische Propaganda täglich verbreiten können, während gleichzeitig diejenigen verfolgt und verurteilt werden, die sich den Neonazi-Horden im wahrsten Sinne des Wortes in den Weg stellen. Es bedarf keiner V-Leute des Verfassungsschutzes um nachzuweisen, dass die NPD rassistisch, antisemitisch und fremdenfeindlich ist. Dass sie zur Durchsetzung ihrer Ziele Gewalt propagiert und Gewalttätern eine politische Heimat bietet. Einhundertdreiunddreißig Mordtaten gehen seit 1995 auf das Konto der Neonazis! Das Verbotsverfahren der Bundesregierung gegen die NPD scheiterte 2003 nicht mangels Gründen am Bundesverfassungsgericht, sondern an den zahllosen, aus Steuergeldern finanzierten V-Leuten des Verfassungsschutzes, die in zunehmendem Maße als Kriminelle enttarnt werden. Diese müssen sofort abgezogen werden! Als kleinen illustrierten Gruß sende ich Euch meine Radierung "Der Verfassungsschützer" aus dem Jahr 1986. Für die Kampagne NoNPD und Eure Arbeit weiterhin viel Erfolg.
|

