

Ver.di Nord unterstützt den Aufruf "NPD-Verbot jetzt!"
Die VVN-BdA erhielt folgendes Schreiben:
Ver.di Nord fordert NPD-Verbot
Der Leiter des Landesbüros von ver.di in Mecklenburg-Vorpommern, Ernst Heilmann, verurteilte die Gewalt und erneuten Angriffe auf Migranten sowie weitere Bürgerinnen und Bürger in Bützow, an denen vorbestrafte Rechtsradikale beteiligt waren.
Innenminister und Polizei bräuchten endlich ein klares Konzept im Handeln gegenüber rechten Gewalttätern. Dazu gehöre auch eine Verschärfung des Strafrechts. Es dürfe keine Bewährung mehr für rechte Straftäter geben. Heilmann bekräftigte die ver.di-Forderung nach einem NPD-Verbot.
Bereits am 1. August dieses Jahres hatte ver.di Nord als Organisation für die Länder Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern eine neues NPD-Verbotsverfahren gefordert. Die Auflösung der rechtsextremistischen Partei wäre ein wichtiger Schritt in der Auseinandersetzung mit Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, bekräftigte Rüdiger Timmermann, Leiter des ver.di Landesbezirkes Nord. Der ver.di Landesbezirk unterstütze die VVN-Kampgane "NPD-Verbot jetzt".
Näheres zu den Positionen von ver.di Nord zum Thema Rechtsradikalismus kann man auf der Homepage npd-kehrt-marsch.nord.verdi.de erfahren.