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2.2.2007

Bericht:
Gedenkveranstaltung des Bundesausschusses der VVN-BdA

am 27. Januar 2007 in Magdeburg



Zum
Gedenken
an die von
1933 bis 1945
verfolgten
und
ermordeten
Magdeburger
Sinti und Roma.
Sie wurden
Opfer des
Völkermordes
in Auschwitz
und in anderen
Vernichtungs-
stätten.
Inschrift des Denkmals für die von den Nazis
ermordeten Sinti und Roma in Magbedurg

Der Bundesausschuss der VVN-BdA, der am 27. und 28. Januar in Magdeburg tagte, unterbrach seine Beratungen, um aus Anlass des Internationalen Gedenktages für die Opfer des Faschismus gemeinsam mit jungen Magdeburger Antifaschistinnen und Antifaschisten der von den Nazis ermordeten Sinti und Roma zu gedenken und ihre Forderung nach einem Verbot der neofaschistischen NPD zu bekräftigen.

Magdeburg ist eine der wenigen deutschen Städte, in denen ein Denkmal an die von den Nazis ermordeten Sinti und Roma erinnert.

Geschaffen vom Bildhauer Wolfgang Roßdeutscher wurde das Denkmal im Oktober 1998 in der Nähe des Magdeburger Doms eingeweiht: ein umgestürzter, gebrochener Marmorblock auf einer 6 x 7 Meter großen, zerborstenen Betonplatte, auf der eine Marmortafel mit nebenstehender Inschrift liegt.


Eine Kampagne der VVN-BdA
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